Weintrauben und Zwiebelkuchen

Herbstzeit ist Genusszeit!

Die Wälder werden langsam bunt, die Trauben sind reif und warten nur noch darauf gelesen und weiter verarbeitet zu werden und die Freude an herzhaftem Essen ist groß!

So war es auch am vergangenen sonnigen Wochenende natürlich keine Frage, dass bei uns auch endlich der selbstgemacht Zwiebelkuchen mit einem guten deutschen Federweißer (uiii, der war ja noch viel zu süß!) auf den Tisch kam!

Das Bild zum Zwiebelkuchen wird nachgeliefert, das Rezept hat es direkt in unser privates Kochbüchlein geschafft 🙂

  • 125 gr Mehl
  • 125 gr Quark
  • 125 gr Margerine (ja, mit Becel leicht klappt und schmeckt es!!!)
  • 1/4 Tüte Backpulver
  • 400-500gr Zwiebel (je nach Geschmack)
  • 1 Becher saure Sahne
  • 1-2 Eier (je nach Größe und Geschmack)
  • 1 TL Salz

Zuerst werden Mehl, Quark, Margarine und Backpulver zu einem Teig verrührt und in eine Tarteform gefüllt (das obige Rezept reicht für eine 26er!).

Ich persönlich habe die doppelte Menge gemacht um u.a. auch auszuprobieren, ob sich das ganze Prinzip auch für Muffinformen eignet. ABER hallo! Lecker! Ein toller Fingerfood!! Oder wenn man etwas vorbereiten möchte, dass noch etwas mehr Eindruck macht als ein Blechzwiebelkuchen.

Den Speck und die Zwiebeln in der PFanne anbraten und nachher auf den vorbereiteten Teig geben. Wenn gewünscht nun etwas geriebenen Gouda ben drauf! Saure Sahne, Ei und Salz verquirlen und über die Zwiebeln (den Gouda) geben. Das ganze packt ihr dann bei 200°C auf der Pizzastufe (Unterhitze inkl.e Umluft) für 30 Minuten in den Backofen. Bei mir reichen knapp 20 Minuten reine Hitze, danach mache ich den Ofen aus: die Resthitze ist enorm und reicht vollkommen aus.

Hier fehlt dann noch ein Bild, das ich nachliefere!!! 😉

 

Ich habe es im Titel ja auch schon angekündigt: Weintrauben. Natürlich habe ich diese schon im Wort Federweißer aufgegriffen, aber das war nicht alles. Als Eigenheimbesitzer haben wir einen wunderschönen Weinstock neben dem Hauseingang, der trotz seiner Größe unglaublich leckere Trauben hervorbringt. Die erste Ernte habe ich nun hinter mir: gut 5kg Trauben, die nun verarbeitet werden möchte. Angefangen habe ich mit einem Likör. Etwas Saft ist aktuell übrig, von dem ich noch Gelee kochen werde. Allerdings lagern immer noch 3kg Trauben im Kühlschrank, die schnellstens verarbeitet werden möchten 😉

Einblicke in den Weinstock:

IMG_0902

Die Arbeit sieht übrigens so aus:

IMG_0913

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Und die Ernte:

Tiefblaue Trauben

Klasse diese Farbe, oder?

Lecker lecker. Ich bin schon sehr gespannt, welche geschmacklichen Ergebnisse dabei herauskommen. Nach dem Gelee (und weiterem Likör *hehe* steht auf jeden Fall ein gutes Chutney noch an. Und dann? Schauen wir mal weiter 🙂

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