Die Mühen mit der Kellerwand

Also, nachdem ich nun als Spachtel- und Streichkönigin eigentlich eine ganz steile Karriere hätte machen können, habe ich mich auch endlich an „das erste Mal tapezieren“ herangewagt. Puh. So schwer kann es doch nicht sein, dachte ich mir. Und? Hat geklappt, sogar ganz passabel. Zumindest ist es den hohen Anforderungen meines Gattens gerecht geworden: die tapezierten Bahnen im Wohnzimmer dürfen also schon einmal bleiben. Hab ich es erwähnt?

HEUTE KOMMT ENDLICH UNSERE COUCH!!!

Edit: Sie ist da!!!!

Juhu, es wird wohnlich. Endlich. Da hat man schon soviel Platz, aber keine Couch um sich mit dem Käffchen mal zu einer Pause niederzulassen. Sehr anstrengend sage ich euch 😉

(S)chillig

Wo waren wir?

Achso ja: Das Tapezieren (das Esszimmer steht übrigens auch noch aus)… ich habe mich nun also danach unser zukünftiges Fitnesszimmer (-Studio?) gewagt. Eine Steinmauer(tapete) mit einem Rapport über den man nicht nachdenken mag. Herrje. Aus 10m kriegt man dann grade mal 3 Bahnen raus… vorausgesetzt man verschneidet sich nicht… *ups* Jedenfalls war diese Tapete ja doch eher auf dem Wunsch meines Mannes ausgesucht worden, gesundheitliche Probleme zwingen ihn jedoch immer wieder etwas kürzer zu treten, also bringe ich sie halt an die Wand.

Gesagt, getan.

Nur leider hat uns diese Sand-Kalk-Kreide-aus-was-auch-immer-es-bestehen-mag-Wand einen gehörigen Strich durch die Rechnung gemacht. Was zuerst wunderbar hielt wurde über Nacht zu einem 3mm breiten Spalt: die Tapetenbahnen berührten sich an ihren Kanten somit gar nicht mehr. Zu allem Überfluss kam uns am nächsten Tag auch noch die ein oder andere Bahn -im wahrsten Sinne des Wortes- entgegen. Sie löste sich wieder ab und somit war alle Arbeit für die Katz‘. Es blieb uns nichts anderes übrig, als den Spachtel in die Hand zu nehmen, die Wand von Ihrem „Kleisterunrat“ zu befreien und eine Grundierung aufzutragen. Okay. nun haben wir die Wand grundiert und heute bzw. morgen geht es dann nochmal an die „Mauer“. Schließlich wollen wir ja fit bleiben, denn das offizielle Fitnessstudio hat seine Abmeldung ja bereits bekommen und diese für Ende September bestätigt.

Wir hoffen mal, dass dieses Mal alles gut läuft. Aber der erste „Fühltest“ lässt hoffen: man hat beim darüberfahren keine weißen Finger mehr! Es fühlt sich alles glatt und nicht zu trocken an.

Um die ganze Arbeit aber mit etwas positivem abzuschließen hier ein Blick auf die Wandgestaltung im Büro-Kreativzimmer:

Die Bücherwand

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