Mallorcaurlauber und Daheimgbliebene

Wie es immer so ist: ich habe es am Wochenende trotz meiner Ankündigung NICHT geschafft einen Beitrag zu verfassen. Aber ehrlich gesagt: ich hatte echt keine Zeit! Der liebe Göttergatte (und ja, ich gönne es ihm wirklich!) war mit seinen Kumpels unterwegs und ich hab die Hütte alleine „gewuppt“ 😉 Naja fast…. Einen Dank an Mutti, Tanti und das Schwesterlein 😉

Und warum keine Zeit? Morgens um 6 Uhr aufgestanden, den ganzen Tag Kisten geräumt, Möbel aufgebaut und Wände gestrichen. Abends gg 21/22 Uhr bin ich dann einfach nur noch in mein Bett gefallen. Die Augen haben sage und schreibe 5 Buchseiten geschafft, bevor sie anfangen zu flirren. Eingeschlafen ist man dann zwischen Licht ausschalten und Decke hochziehen.

Im Übrigen kann ich das Buch wirklich empfehlen, ich kopiere mal die A**z*n Kurzbeschreibung hier rein:

Wieder einmal steht Julia Durant von der Frankfurter Mordkommission vor einem Rätsel: Innerhalb weniger Tage geschehen im Oktober mehrere grausame Morde an Frauen unterschiedlichen Alters. Ausgesprochen mysteriös ist für die Kommissarin, dass keine der Frauen sexuell missbraucht wurde, dafür aber alle Verstümmelungen aufweisen und beim Auffinden vollständig bekleidet sind. Ein Merkmal, das den Beamten besonderes Kopfzerbrechen bereitet ist die seltsame Aufbahrung der Opfer, wobei eine goldene Nadel jeweils eine besondere Rolle spielt. Man dreht sich im Kreis, versucht Gemeinsamkeiten der Opfer herauszufinden, doch wen immer man auch fragt, die Opfer kannten sich ganz offensichtlich nicht. Bis Julia Durants Kollege Hellmer plötzlich bemerkt, dass alle Frauen im Sternzeichen des Skorpions geboren wurden. Man zieht eine Astrologin zu Rate, um von ihr Genaueres über dieses Sternzeichen zu erfahren, womit eigentlich erst jetzt für die Beamten einer der unheimlichsten Fälle beginnt, die sie je zu bearbeiten hatten.

Ein wie ich finde ziemlich gutes Buch (ich kannte Andreas Franz bisher nur aus Spiel der Teufel glaube ich), eine eher (d)herbe Kommissarin, die sich zwischen ihren größtenteils männlichen Kollegen hervorragend behaupten kann. Die als Raucherin auch nach Feierabend auch gerne mal „eine Maurerkanne“ aufmacht um abzuschalten. Aber die Story ist gut, Franz verheddert sich nicht, hängt sich nicht an Details auf und was ich wichtig finde: es wird niemals langweilig oder –atmig! Da ich bisher aber erst ca. bei der Hälfte bin, kann ich noch kein wirkliches Fazit ziehen… Es bleibt also im wahrsten Sinne des Wortes spannend J

Doch nun einmal zurück zum Projekt „Haus“:

Nachdem nun schon die Küche Ihren Einzug gehalten hat, folgte das Ankleidezimmer. Fertig gestrichen, mit einer Eulenbordüre (ja!!! Wirklich wahr) und einer großzügigen Aufteilung (es sind noch ganze Regale frei für Kleidung 😉 ) konnte es am Freitag mit einräumen beginnen. Und ich musste feststellen, was ich immer vermutet hatte: ER hat mehr Kleidung als ich! Es kann gar nicht anders sein, denn ich habe gefühlt 3 Stunden mit dem Einräumen seiner Kleidung verbracht und nur eine Stunde mit demselbigen bei mir!

Wie dem auch sei 😉 Es geht voran. Langsam aber beständig.

Die Waschmaschine (autsch der Fuß) wurde dann auch Samstag noch wie geplant angeliefert und ebenfalls konnte ich mit Schwesternhilfe die Voliere auch vollständig aufbauen. Hier eingezogen sind 5 neue Zebrafinken (3 Hähne und 2 Hennen) und die Wachteln Henriette & Harry! Der kleine SchwarmBisher blieben mir recht viele Aktivitäten verborgen, der werte Göttergatte hatte aber am Dienstag frei und beobachtete u.a. das fröhliche Treiben der beiden Zwergwachteln. Und siehe da: bei einem blick in das Nest offenbarten sich uns schon 3 Eier! Nun heißt es: zackig nachlesen ob man diese wie bei Zebrafinken austauschen kann. Oder essen. Oder rausnehmen: oder brüten sich die kleinen Dinger dann etwa auch kaputt?

Henriette und Harry  3m breit, 1m tief, m hoch

Wie ihr seht, es gibt einiges zu tun und zu lernen!

Dafür war mein werter Herr natürlich am Dienstag nicht nur ein fleissiger Ornithologe sondern betätigte sich auch in der Malerbranche. Juhu: es geht los. Das Wohnzimmer wird tapeziert und es sieht jetzt schon toll aus. Denke immer an eins: bei heller Tapete immer grundieren!!!! Gott sei Dank wird die Couch diesen Faux-Pas verbergen 😉

Update: nun gibt es erste Bilder. Die nächsten Baumeilensteine stehen schon an! 😉

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